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Das Ostseebad Sellin
   

Das Ostseebad Sellin entwickelte sich seit 1878 kontinuierlich zu einem anerkannten Familienbad mit der typischen Bäderarchitektur. Davor war der Ort, der 1295 zum ersten Mal urkundlich erwähnt wurde, ein für Touristen unbedeutendes Fischerdorf. Der Name bedeutet "das grüne Land" und ist slawischen Ursprungs. Sellin ist eingebettet in die bewaldeten Höhenzüge der Granitz und dadurch gegen westliche und nördliche Winde geschützt.

Vom Privatquartier bis zum 4-Sterne-Hotel findet der Gast hier alles. Das Wahrzeichen des Ortes ist seit 1906 die Seebrücke. In früheren Zeiten wurden die ankommenden Touristen von den ortsansässigen Fischern ausgebootet. Dies war jedoch bei rauher See gefährlich. Nachdem es zu einigen tödlichen Unfällen gekommen war, beschloss der Gemeinderat eine Anlegebrücke zu bauen. Diese wurde jedoch immer wieder Opfer von Sturm- und Eisschäden, und im März 1942 war es endgültig passiert. Nach starkem Eisgang war die Brücke nicht mehr zu retten. 1978 wurde die Brücke abgerissen, und erst 1992 wurde der Grundstein für das heutige Bauwerk gelegt. 400 Meter lang, mit einem Restaurant und einem offiziellen Standesamt.

Am Südstrand befindet sich eine wunderschöne Badebucht mit feinstem Sandstrand. Zudem grenzt der Ort an den Selliner See mit seiner Verbindung zum Greifswalder Bodden. Die staatliche Anerkennung als Erholungsort erhielt Sellin erst 1986. Darauf folgte 1993 der Titel "Seebad" und 1998 wurde daraus "Ostseebad".

Informatives Portal für das Ostseebad Sellin


 
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